Diese atemberaubende Natur beim schönsten Wetter genießen wir hier, an dieser Stelle ganze drei Tage. Wir vertreiben uns die Zeit mit Fischen, Gegend erkunden, Karten spielen und Tagebuch schreiben. Das schönste dabei aber ist, die Zeit einfach zu vergessen. Wir fühlen uns wie in einem von Jack London‘s Roman.
Seinen Namen hat der Fluß natürlich vom Lachs, der hier in großen Schwärmen zu seinen Laichplätzen hochzieht. Unser Anglerglück läßt nicht lange auf sich warten und zum Abendessen lassen wir uns gebratenen Lachs mit Kartoffelsalat munden.
Wir (Pauli und Hupfa) versuchten mal wieder unser Glück mit den "Fischen" und Helle vertrieb sich die Zeit mit lesen in der Hütte. Plötzlich schlich ein Bär um die Hütte und Helle machte vor lauter Aufregung beim Suchen des Fotoapparates so viel Lärm, daß der Bär schon längst das Weite gesucht hat, bevor der Auslöser zum Einsatz kam. Helle mußte sich natürlich etwas Spott anhören, ob er vielleicht doch nicht zu viel vom Rum erwischt hätte.